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Schwarzenegg-Predigt 2020

Mir hei nis ja gfröit, dass mer üsi Bärgpredig chöi dürefüere. Aber d Entscheidig, ob mer se würklech dusse wei abhaute isch aues angere aus eifach gsi. Zum Glück hei mer's gwagt, es isch einisch meh es wunderschöns Erläbnis gsi.



E nöje Geischt, 30. Mai

Mit grosse Schritte wärde d Massnahme gäge d Usbreitig vom Corona-Virus wieder glockeret. Das bietet ou üüs als Chiuchgmeind nöiji Möglechkeite. Ig wünsche üüs ganz fescht, dass mir die im ene nöje Geischt chöi nutze ganz im Sinn vo däm, wo gseit het: Siehe, ich mache alles neu.



... denn er ist sehr freundlich, 29. Mai

Studien haben gezeigt, dass auch nur gerade eine zufällige Tat der Freundlichkeit pro Tag sowohl den Stress als auch Angst und Depression senken. Im Körper fliessen die gleichen Hormone und machen sowohl die Hilfsperson als auch den Empfänger der Hilfe ruhiger, gesünder und glücklicher. Freundlichkeit ist also sehr freundlich zu uns.



Der Sturm wird still, 28. Mai

Es isch e ruhigi und doch irgendwie stürmischi Zyt, wo mir momenatn erläbe. Guet, dass mer eine im Boot hei, wo die Woge verma z glette.



"Pfingschtrose"

Mir hei's afe zwuri drümau vo Blueme gha i dene News-Artikle. Grad exakt richtig uf e Termin blüje das Jahr die viufarbige und viufäutige Wunderblueme.



Wir gehören zusammen, 26. Mai

Eigentlich ein schönes Motto für unsere aktuelle Zeit. Wir gehören zusammen ist der Titel einer KiKi-Ausgabe. Dieser Newsartikel enthält also noch einmal einen Beitrag für die jüngere Generation.



Durch die Stunden gehen

Die Nachrichten überschlagen sich, Lockerungsmassnahmen werden gefordert, bewilligt, aber dann hoffentlich nicht wieder zurückgezogen. Schnelle Nachrichten bewirken auch in unserem Denken und Handeln wechselnde Stimmungen. Was gibt in solchen Momentan Halt und Geborgenheit?



Der Bundesrat hat beschlosssen

Am Mittwuch bin ig im Outo ungerwägs gsi. Wo d Vierinachrichte losgange si, han ig zersch myne Ohre gar nid trouet. "Der Bundesrat hat beschlossen, dass ab 28. Mai wieder Gottesdienste als Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden dürfen.



Ich hebe meine Augen auf ... , 22. Mai

Im Jodellied zum geschtrige Newsletter heisst es am Schluss i der letschte Strophe: "De schicken i vor Spitze Flueh zum Dank e Jutz em Himmel zue.

Passend derzue der Ygangsvärs us em 121. Psalm.



"E prächtig schöne Meyetag, Auffahrt

Won ig hüt am Morge zum Fänschter usgluegt ha, isch mir das Lied vom Adolf Stähli i Sinn cho, won ig i junge Jahre aube im Jodlerklub ha ghulfe singe.



Löiemüüli, 20. Mai

Der vorder Tag hei mer's vo de Lilie gha, dene edle Genosse i der Bluemewält. Chly weniger hoffärtig chunnt es angers Blüemli derhär, sy Name faht ou mit L a. Es isch ds Löiemüüli.



Ein Gebet für das Gute, 19. Mai

Am Rande der Berichterstattung zur Corona-Krise tauchen ab und zu Befürchtungen und leider auch Tatsachenberichte auf, wonach Gewaltbereitschaft, Korruption, Cyber- oder andere Kriminalität unter diesen Voraussetzungen günstigen Nährboden zur Ausbreitung antreffen. Was können wir dagegen tun? Im heutige Kalendereintrag steht dazu ein "Gebet für das Gute".



"Lueget doch d Lilie", 18. Mai

Scho letscht Wuche hei mer e Betrachtig gha zum ene Värs us der Bärgpredig. Im glyche Abschnitt steit no en angere ganz schöne Satz.



Gottes Hand über dem Firmament, 16. Mai

Bei der Kalenderlektüre bin ich im Monat Mai auf einen interessanten Gedanken gestossen, den ich gerne mit Euch teilen möchte.



Das isch die chalti Sophie, 15. Mai

Zueggä, grad so garschtig wie uf däm Biud unge het die chauti Sophie doch nid gwüetet, aber sie isch ihrem Name hüür doch fei grächt worde.



Der selbst den Spatzen gibt zu essen, 14. Mai

I üsem Garte chöi mir die Tage es herrlechs Naturschouspiel beobachte. Es isch zwar grad e chly es ugatteligs und geit im Grund gno um Läbe und Tod. Aber wie üser gfiederete Gartebewohner e Technik entwicklet hei, wie sie Grille chöi schnappe, wo ihri Chöpf chly z lang zum Bode uus strecke, fasziniert eifach ungemein.



Notruf aus Äthiopien, 13. Mai

Während hier bei uns in der Schweiz bereits erste grosse Lockerungsschritte Richtung Normalisierung des Alltags getan werden können, wirkt sich die Corona-Krise in Entwicklungsländer viel gravierender aus. In ihrem jüngsten Newsletter berichtet Mission am Nil über die Situation in ihren Hilfsprojekten entlang der Nilländer. Wir von der Kirchgemeinde Trachselwald pflegen regelmässig Kontakte zu dieser Missionsorganisation, weil wir finden, sie leiste ausserordentlich guute und nachhaltige Entwicklungsarbeit.



Nei bim Tönschtig nid, 12. Mai

Alle Welt ist eifrig auf der Suche nach einem Impfstoff oder einem Medikament gegen die aktuelle Virenerkrankung. Da müsste es doch nicht so schwer sein, selber etwas zu entwickeln oder entdecken, nei bim Tönschtig nid!



Jede wett der Wichtigscht sy, 11. Mai

über ds Wuchenändi hei mer i üser Chiuchgmeind e Premiere erläbt: Ds erschte mau isch es Video von ere Gottesdienschtveranstaltig online gstellt worde. Ds Ergäbnis laht sich fei la gseh, aui, wo mitgschaffet hei dranne und ou vieli, wo's gseh hei si einhellig der Meinig gsi e gfröiti Sach!



Salzme Hans u sys Rösi, 9. Mai

Wäut ghei um! Der Trachsupfarrer het es Video i ds Internet gsteut! Es isch zwar verchehrt statt lätz gfilmet, aber me chennt ne ämu ume und versteit, was er verzeut. Es isch d Gschicht vom Karl Grunder, Salzme Hans u sys Rösi.



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